Köln Escort

Meine Freundin hatte es geschafft mir ein Vorstellungsgespräch in einer Bar zu besorgen. Ich ging also hin um den Inhaber zu treffen. Ich wollte den Job unbedingt. Mein erspartes ging schnell zu Ende und länger würde ich es ohne Job nicht mehr schaffen. Großstädter sind teuer. Gefühlt, kostet selbst das Luftholen Geld. Ich war mir dem nicht bewusst gewesen bevor ich in eine Großstadt gezogen war. Aber köln escort hatte so viel zu bieten und man konnte es nur genießen mit Geld. Davon hatte ich nicht viel, deshalb war das Bewerbungsgespräch auch so unglaublich wichtig für mich. Ich stand also hübsch zurecht gemacht vor der Tür und wartete holte tief Luft. Dann ging ich hinein. Die Bar war schön. Nicht zu fancy aber auch nicht ranzig. Genau dazwischen. Die Flaschen standen ordentlich aufgereiht hinter dem Tresen. Der Inhaber, ein großer Mann mit Glatze stand hinter dem Tresen und lächelte mich an. Ich stellte mich vor und wir setzten uns kurz hin um zu reden. Er fragte mich woher ich kam, wie alt ich war, ob ich schon einmal in einer Bar gearbeitet hatte und was meine Pläne für die nächsten Monate waren.

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Nach dem wir alle grundlegenden Dinge geregelt hatten, machten wir aus, das ich an diesem Abend erst einmal Probearbeiten würde. Er zeigte mir wie alles funktionierte, gab mir eine Karte damit ich die stuttgart escort Preise lernen konnte und ich bekam gezeigt wie man einige der Cocktails machte. Langsam wurde es voller. Es kamen immer mehr Leute in die Bar und es wurde richtig stressig. Alle bestellten sie Cocktails, Wein und Bier und ich rannte von A nach B um alle zu bedienen. Aber es machte mir auch Spaß und ich machte meine Sache gut. Am Ende des Abends wurde noch aufgeräumt und sauber gemacht. Gegen 4 Uhr hatte ich dann Feierabend. Ich bekam meinen Tageslohn und viel Lob und die Zusage für den Job.